Ein netter Busfahrer auf den Holztreppen aus Polen
Jetzt ist es schon spät und ich sollte meine Texte weiter schreiben. Eigentlich hatte ich für heute einen guten Plan, das heisst ich sollte mit meinen zwanzig Texten bis Nachmittag fertig sein. Wunderbar, jetzt ist es fast 21:00 Uhr und ich habe nicht einmal sie Hälfte der Zahl, die ich für heute schreiben wollte. Und nebenbei muss ich noch meiner Schwester helfen, die jetzt irgendwelche Hausaufgaben für morgen macht. In Deutsch macht sie jetzt ein grammatische Phänomen- die Relativsätze. Das ist doch nicht kompliziert, zumindest denke ich so, aber sie will, dass ich zuhöre, wie sie die ersten drei Aufgaben macht, um sicher zu sein, dass sie alles gut im Griff hat. Und wie geht ihr? Es ist nicht schlimm. Die macht diese Aufgaben fliessend, fehlerlos, obwohl sie manchmal nachdenken muss. Was mich aber nervt ist die Art der Übungen, die sie macht. Das sind fast immer dieselben Typen, die immer wieder wiederholt werden. Zum Beispiel jetzt ergänzte die Löcken in der Geschichte von einem Busfahrer, der auf den Holztreppen aus Polen steht und lacht. Und immer wieder geht es um denselben Busfahrer, den alle nett finden und welcher von der Polizei kontrolliert wurde und welcher lächelt, wenn er auf den Holztreppen aus Polen steht.